INFINITI Digital Art Competition 2011 – Das Ergebnis

Veröffentlicht auf von Tex

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HalloLeute,
heute möchte ich euch in meinen letzten Beitrag zum INFINITI Designwettbewerb zeigen, was ich für diesen Wettbewerb auf die Beine gestellt habe. Ich möchte euch meine Idee an die Hand geben und euch konkrete Screenshots über das Spiel zeigen, das ich entwickelt habe. ich muss schon sagen, dass es nicht immer einfach war, wenigstens die Grundbasis zu entwickeln, dennoch hat es mir eine ganze Menge Freude bereitet und richtig viel Spaß gemacht. Aber ich möchte nicht lange um den heißen Brei herumreden… kommen wir zu meinem Spiel.

Um euch kurz das Spielprinzip ins Gedächtnis zu bringen, stelle ich es kurz vor: Das Spiel nennt sich »Lepidoptera«, was für Schmetterling / Motte steht. In diesem Spiel steuert ihr auch eine Motte, die ihr durch eine Höhle navigieren müsst. Das Schwierige an dieser Sache ist, dass so genannte »Spikes«, die man auch als Stalaktiten der Höhle bezeichnen könnte, wild durch die Luft fliegen und versuchen, die Motte zu treffen. Je länger man es aushält, desto höher steht der Highscore. Wird man getroffen, fängt das Spiel von vorne an – simpel, oder?
Ich hatte beim Spielen selbst schon eine menge Spaß. Das Spielprinzip ist zwar sehr einfach, fesselt aber extrem, da man stets versucht, seinen aktuellen Highscore zu schlagen.

Wie wird das Spiel gesteuert? Das ist der Punkt, der das Spiel so interaktiv gestaltet und es für die INFINITI Digital Art Competition so perfekt macht: Gesteuert wird mit einer Taschenlampe bzw. mit einem Laserpointer. Das klingt skurril, funktioniert in der Praxis aber super einfach und lässt sich intuitiv steuern! Doch wie sieht der Computer, dass ich eine Handbewegung mache, sprich die Taschenlampe bewege? Dazu benötigt man ein zusätzliches Equipment, welches viele Computer bzw. Laptops bereits integriert haben: Eine Webcam. Dabei nimmt die Kamera immer den hellsten Punkt auf, der eine Interaktion durchführt. In meinem Fall, bewegt sich der hellste Punkt – damit verbunden die Spielfigur.

Ich möchte euch aber auch ein paar Screenshots des Spiels zeigen, wie das Ganze aussieht und inwiefern die Verhältnisse aufeinander abgestimmt sind:

Bild 8


Bild 9

Für den INFINITI Digitalkunst Wettbewerb 2011 bin ich somit Bestens gewappnet und hoffe, in die engere Auswahl der Jury zu kommen. Klar, es ist vielleicht ein eher einfaches Projekt. Dennoch ist es leicht zugänglich, für Groß und Klein, macht Spaß und motiviert zum Weitermachen und bedient sich der Gestensteuerung.
In diesem Sinne bedanke ich mich sehr herzlich dafür, dass ihr mich einen Monat lang begleitet habt und hoffe, dass ich euch inspirieren konnte, selbst daran teilzunehmen bzw. euch für private Projekte zu inspirieren :)

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