Max und Moritz – Eine Bubengeschichte in sieben Streichen
Jooo Leute!
Eigentlich sollte es heute keinen Artikel geben, da ich voraussichtlich erst um 11 zu Hause bin! Dennoch gibt es ein wenig was von mir, wenn auch nichts aufregendes :p
Zuerst einmal die Frage, wieso ich heute nicht online bin. Tja, heute gehe ich zur Eröffnung des druckforums, das lasse ich mir natürlich nicht entgehen! Sicherlich habt ihr es schon gemerkt, als ich früher als sonst ein neues Video hochgeladen habe!
Für alle die wissen wollen wie Mathe lief… besch…eiden… ! Na ja, mal sehen, die
1 bekomme ich nicht mehr, aber 'ne 2 müsste doch drin sein. Wir werden sehen!
Morgen gibt es ein kleines Special-Video! Ist eine Art Aufgabe, genaueres werdet ihr erfahren, WENN ich das morgen durchziehen werde ;) Wäre aber richtig interessant!
Zu guter letzt dachte ich mir noch, dass ich die ersten zwei Streiche von Max und Moritz hier im Artikel niederschreiben möchte! War ein witziges Referat von einem Klassenkamerad :)
Erster Streich
Die Geschichte beginnt mit der Witwe Bolte, deren ganzer Stolz ein Hahn und drei Hühner sind. Max und Moritz binden zwei Fäden kreuzweise zusammen und befestigen ein Stück Brot an jedem der vier Enden. Sie legen diese Falle in den Hof. Die Tiere schlucken jeweils ein Stück Brot, wodurch sie zusammengebunden sind. Sie fliegen in Panik umher und verheddern sich in einem Baum, an dem sie sich dann schließlich erhängen. Die Witwe Bolte stürmt heraus und schneidet ihr Geflügel vom Baum.
Zweiter Streich
Der zweite Streich knüpft direkt an den ersten an. Nach dem sinnlosen Tod ihrer Hühner beschließt die Witwe, das Geflügel zu verspeisen. Sie bereitet das Federvieh zu und legt es in die Pfanne auf den Herd. Max und Moritz, vom Duft angezogen, klettern auf das Dach. Während die Witwe im Keller ist, angeln die Buben die Hühner durch den Kamin und verstecken sich mit ihrer Beute im Gebüsch. Zurück aus dem Keller findet Witwe Bolte die leere Pfanne, verdächtigt ihren Hund und schlägt ihn mit einem Löffel.
Rest folgt! Bis morgen liebe Gemeinde ;)
Eigentlich sollte es heute keinen Artikel geben, da ich voraussichtlich erst um 11 zu Hause bin! Dennoch gibt es ein wenig was von mir, wenn auch nichts aufregendes :p
Zuerst einmal die Frage, wieso ich heute nicht online bin. Tja, heute gehe ich zur Eröffnung des druckforums, das lasse ich mir natürlich nicht entgehen! Sicherlich habt ihr es schon gemerkt, als ich früher als sonst ein neues Video hochgeladen habe!
Für alle die wissen wollen wie Mathe lief… besch…eiden… ! Na ja, mal sehen, die
1 bekomme ich nicht mehr, aber 'ne 2 müsste doch drin sein. Wir werden sehen!
Morgen gibt es ein kleines Special-Video! Ist eine Art Aufgabe, genaueres werdet ihr erfahren, WENN ich das morgen durchziehen werde ;) Wäre aber richtig interessant!
Zu guter letzt dachte ich mir noch, dass ich die ersten zwei Streiche von Max und Moritz hier im Artikel niederschreiben möchte! War ein witziges Referat von einem Klassenkamerad :)
Erster Streich
Die Geschichte beginnt mit der Witwe Bolte, deren ganzer Stolz ein Hahn und drei Hühner sind. Max und Moritz binden zwei Fäden kreuzweise zusammen und befestigen ein Stück Brot an jedem der vier Enden. Sie legen diese Falle in den Hof. Die Tiere schlucken jeweils ein Stück Brot, wodurch sie zusammengebunden sind. Sie fliegen in Panik umher und verheddern sich in einem Baum, an dem sie sich dann schließlich erhängen. Die Witwe Bolte stürmt heraus und schneidet ihr Geflügel vom Baum.
Zweiter Streich
Der zweite Streich knüpft direkt an den ersten an. Nach dem sinnlosen Tod ihrer Hühner beschließt die Witwe, das Geflügel zu verspeisen. Sie bereitet das Federvieh zu und legt es in die Pfanne auf den Herd. Max und Moritz, vom Duft angezogen, klettern auf das Dach. Während die Witwe im Keller ist, angeln die Buben die Hühner durch den Kamin und verstecken sich mit ihrer Beute im Gebüsch. Zurück aus dem Keller findet Witwe Bolte die leere Pfanne, verdächtigt ihren Hund und schlägt ihn mit einem Löffel.
Rest folgt! Bis morgen liebe Gemeinde ;)
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