Pflege der Haut an kalten Tagen - im Winter

Veröffentlicht auf von Tex

Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser,
zum Sonntag habe ich mir wieder was ganz anderes ausgedacht! Offtopic; und zwar: Wie pflege ich meine Haut in der kalten Jahreszeit? Tja, wie entstand die Idee zu diesem Artikel? Ganz einfach: Habe einen Bericht im AOK-Magazin gelesen. Da ich momentan etwas erkältet bin, dachte ich mir, euch das nicht vorzuenthalten und hier darüber zu berichten. Kommen wir als erstes zu den Haaren:


Haare. An kalten Tagen verdecken wir unsere Haare mal gerne mit einer Wollmütze um warm zu halten. Doch das führt zu brüchigen Haaren, wodurch Spliss entsteht. Abhilfe schafft Fluid, was das Haar geschmeidig macht. Was sehr wichtig ist: Solltet ihr eure Haare föhnen, so achtet bitte darauf nie auf höchster Stufe und mit ausreichendem Abstand zu föhnen.


Gesicht. Im Gegensatz zu anderen Körperstellen, ist die Haut hier besonders dünn und verlangt eine Menge Pflege. Nicht nur das sie sehr dünn ist, sie muss auch täglich viel "einstecken". So zum Beispiel Regen, Wind, Kälte und UV-Strahlen. Also was tun, damit es meiner Haut besser geht? Da gibt es nicht mal viel zu tun! Beim Waschen sollte man einfach mal auf Seife verzichten. Wie wäre es das Gesicht nicht trocken zu rubbeln oder zu reiben? Lieber sanft trockentupfen. Das alles nur, um den natürlichen Schutzfilm der Haut nicht zu zerstören! Danach wird schön eingecremt! Dazu eignen sichfetthaltige wasserarme Produkte.


Lippen. An kalten tagen werden sie sehr schnell spröde und rissig. Dazu gibt es drei Tipps:

- Heiße Küsse mit dem Partner
- Mineralölfreier Lippenbalsam
- Honig, einfach die Lippen "eincremen"


Ellbogen, Knie und Unterschenkel. Hier reiben sie tagtäglich an der Kleidung und werden rau. Um das vorzubeugen solltet Ihr Cremes mit Harnstoff verwenden. Sie binden die Feuchtigkeit und ziehen schnell in die Haut ein. Peelings sind auch nicht schlecht, um abgestorbene Hautschuppen zu entfernen. Nicht vergessen: Peeling nur 1 mal die Woche!


Hände. Die Haut besitzt an den Händen kaum Talgdrüsen, wodurch diese schnell vertrocknen. Schmerzhafte und rissige Hände sind nicht selten die Folge. Hier wird's knifflig. Hände waschen hat zu diesen Zeiten seine Vor- und Nachteile. Der Vorteil liegt klar in der Hand, um Grippeviren zu meiden, da sie überall lauern können. Der Nachteil dagegen ist der, dass Händewaschen der Haut zusätzlich Fett entzieht. Tipp: Nach dem Händewaschen gleich mal die Hände eincremen und immer Handschuhe parat haben!


Füße. Unsere Füße stecken mehr als den halben Tag in festem Schuhwerk, was den Füßen kaum Luft bringt. Daher sollte man die Chance nutzen, in der die Füße nicht im Schuhwerk "stecken" und sie eincremen. Hier am besten mit Lotionen oder harnstoffhaltigen Schäumen. Bester Schutz gegen trockene Haut und Hornhautbildung.


+ Do's: Bewegung, ausreichend Schlaf und eine vitaminreiche, gesunde Ernährung.

- Dont's: Lange Nächte, wenig Schlaf, Kippen und Alkohol.



Das war's zum Special am Sonntag. Ich gehe stark davon aus,
dass es euch weiter helfen wird ;)

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